Schon Gewusst?
Wir betreuen im Köllikerwald über 600 Nistkästen.
Unser Team hat in der Winterruhezeit die defekten Nistkästen ersetzt und nach Bedarf die Reviere mit neuen ergänzt.
Die Höhlenbrüter können nun einziehen.
Übrigens die von uns gefertigten Nistkästen können bei uns auch für den Eigenbedarf bezogen werden (Preis 25 Fr.).
Bestellung unter: [email protected]
Exkursion des Natur- und Vogelschutzvereins Kölliken
Die diesjährige Exkursion des Natur- und Vogelschutzvereins Kölliken führte uns in das grösste Auengebiet des Mittellandes, die Thurauen, im Gebiet des Zusammenflusses von Thur und Rhein bei Flaach (ZH). Diese Auenlandschaft bildet den Lebensraum von zahlreichen, seltenen Arten wie Laubfrosch, Flussregenpfeifer und Eisvogel. Mit Blick vom neuen Beobachtungsturm konnten wir einer Haubentaucher Ente zuschauen, wie sie ihre Küken vor den Angriffen einer Mittelmeermöve verteidigte. In den nahen Baumenwipfeln war ein Turmfalke zu sehen und oft hörten wir auch den Ruf des Kuckucks. Interessantes erfuhren wir über die Bedeutung der Entwicklung und der Renaturierung der Thur in den Jahren von 2008 bis 2017. Bei der gemütlichen Wanderung tauchten wir mit allen Sinnen in die verschiedenen Lebensräume einer lebendigen Auenlandschaft ein und lernten weitere typische Auenbewohner und deren Spuren kennen.
Nach dem Mittagessen besuchten wir gut gelaunt das das Naturzentrum Thurauen mit den interaktiven Ausstellungen im Innen- sowie Aussenbereich. Hier wurde uns ein vertiefter Einblick in die vielseitigen Aspekte einer intakten Auenlandschaft vermittelt.
Voller Eindrücke und reich an neuem Wissen wurden wir mit dem Car zurück nach Kölliken geführt. Wir freuen uns bereits auf die nächste Exkursion im 2026.
Arbeitstag vom 23. März
Die beliebten Sitzgelegenheiten vom Natur- und Vogelschutzverein sind nach dem "Winterschlaf" wieder montiert und laden zum Verweilen ein. Diese "Bänkli" stehen an ihren Plätzen bei den Weihern: Waldhaus, Grossmoos 1 und Grossmoos 2.
Die Ergänzung der Brennholzvorräte auf den Raststätten gehörte ebenfalls zu den anstehenden Arbeiten nach der Winterpause.
Besten Dank den fleissigen Helfern!
Nistkastenpflege im Spätherbst
Im Spätherbst werden von unserem Verein die Nistkästen im Wald gereinigt und beschädigte Behausungen ersetzt. 17 Helferinnen und Helfer sind in 22 Revieren mit über 660 Nistkästen dafür verantwortlich diese Arbeiten durchzuführen und eine Statistik über die Belegung zu erfassen.
Hier brütete in diesem Jahr ein Kleiberpärchen. Über dem Einflugloch gut erkennbar sind die Verklebungen mit "lehmartiger Masse".
Die Kleiber bevorzugen für den Nestbau schuppige Rinde von Nadelbäumen und trockenes Laub.
In diesem Kasten war eine Meisenfamile zuhause, gut erkennbar an den verwendeten feinen Materialien wie: Moos, wollige Fasern und Tierhaare.
Die Nistkästen im Köllikerwald waren in diesem Jahr sehr gut besetzt, was auf einen erfreulich hohen Bestand an Höhlenbrütern hinweist. Auffällig war aber auch, dass der Kälteeinbruch im Frühling dazu geführt hat, dass oft nicht ausgebrütete Eier gefunden wurden (hier ein Kohlmeisenei).
Möchten Sie ihren Garten mit einem Nistkasten bereichern oder einen alten Kasten ersetzen?
Melden Sie sich bei uns. Schon im Februar beginnt der neue Nestbau.
Bestellungen auf: [email protected]
Nistenkästen für Höhlenbrüter oder für Mauersegler sind verfügbar (25.- pro Stück)
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Raststätte Salamander
Das Wasser sprudelt wieder.
Nach rund zwei Monaten wurde der neue Salamander bemalt und mit vielen lebensechten Details versehen an seinem angestammten Platz am Brunnen neben dem Waldhaus aufgestellt. Zentimetergenau platziert, montierte Lukas Senn (Holzskulpturenkünstler aus Rothrist) den Wasserschlauch, die Stellschrauben und die Befestigung am Brunnen, welcher unterdessen auch eine neue Wanne aus Chromstahl erhalten hat.
Arbeitstag vom 24. Juni
Elf Personen haben sich am Samstag beim "Salamander" zusammengefunden, nein nicht um Fussball zu spielen, unser Arbeitstag war angesagt.
Es mussten dringend Schäden am Dach beim "Salamander" behoben werden, unsere Spezialisten konnten dies gewohnt professionell instand stellen. Auch der Brunnentrog ist in die Jahre gekommen und musste ausgebaut werden. Ein Ersatz ist in der kommenden Woche geplant.
Auch wurden Verlegearbeiten für Rohre erledigt. Später können dann Kabel eingezogen werden damit wir im Arbeitsraum auf der "Häx" die 12 V Batterie ersetzen können und in Zukunft für die Arbeiten keine lärmigen Notstromaggregate brauchen.
Alle unsere Raststätten sind zurzeit sehr gut besucht und wir haben die Vorräte für Brennholz aufgestockt. Vier Ster wurden aufbereitet, diese Menge sollte bis zum nächsten Arbeitstag ausreichen.
Annelies und Marlies haben uns zum Abschluss mit einem vorzüglichen Essen mit Torte und Kaffee belohnt.
Morgenexkursion vom 7. Mai 2023
Der Natur- und Vogelschutzverein Kölliken hat am vergangenen Sonntag zu einer Morgenexkursion eingeladen. Schon während der Begrüssung kreisten die ersten Mauersegler über den Köpfen der Teilnehmer. Exkursionsleiter Hans Althaus aus Zofingen ging auch sofort auf sie ein und erzählte viele interessante Details zu diesen ausserordentlich schnellen Fliegern. Ebenso spannend waren seine Ausführungen zu den Kolkraben und Saatkrähen. Sind die Kolkraben meist paarweise unterwegs und beanspruchen ein eigenes Revier, so leben die Saatkrähen immer in grösseren Kolonien.
Nach kurzweiligen zwei Stunden endete der Spaziergang am Weiher und beim Waldhaus. Einige Wasserfrösche meldeten sich lautstark vom Wasser her und gaben damit ihre Anwesenheit bekannt. Der Verein offerierte Zopf und Getränke und während sich alle daran stärkten, entdeckte eine Teilnehmerin unweit des Tisches ein kleines Vögelchen und bald darauf ein zweites. Etwa auf Augenhöhe turnte ein Wintergoldhähnchenpaar auf einem Ast herum. Bei den Goldhähnchen handelt es sich um die kleinste einheimische Vogelart. Die nur wenige Gramm schweren Vögelchen leben sonst vorwiegend in den Baumwipfeln. Sie sind darum eher zu hören als zu sehen. Für die Exkursionsteilnehmer war es darum ein absolut ausserordentliches Erlebnis.
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Schauschnitzen mit Lukas Senn
Vor einem Publikum von rund 120 Personen erstellte der Holzskulpturen Künstler am 29. April beim Blockhaus "Salamander" eine neue Brunnenfigur. Im Interview von Dominik Graber mit Lukas Senn erklärte der Vollprofi das Vorgehen.
Aus einem Weisstannenstamm wurde dann in rund einer Stunde mit grossen und kleinen Kettensägen ein neuer "Salamander" erschaffen.
Lukas Senn kann übrigens auch für Feste wie Hochzeiten oder Veranstaltungen engagiert werden.
Die weitere Feinarbeit wird später im Atelier erledigt und wir gehen davon aus, dass im Juni der "Salamander" wieder im neuen Glanz erstrahlt.
Die bestehende Brunnenfigur, welche von Heinz Suter (†) vor über 50 Jahren erschaffen wurde, konnte leider nicht mehr saniert werden.
Wir freuten uns sehr über das grosse Interesse der Bevölkerung an unserem Event und bedanken uns bei allen, welche uns mit einer Spende unterstützt haben.
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Neue Robidog-Behälter auf den Raststätten und bei den Grossmoos-Weihern
Die Entsorgung von Hundekot auf den Raststätten konnte in Zusammenarbeit mit dem Bauamt der Gemeinde verbessert werden.
Der Verein hat zusätzlich Robidog-Behälter beschafft.
Die Plastiksäcke mit Hundekot wurden auf den Raststätten oft in die Kehrichtbehälter geworfen. Der üble Geruch in Sitzplatznähe und bei der Entsorgung durch die Rastplatz-Verantwortlichen in Privatautos war oft ein Ärgernis.
Bitte benutzen Sie für die Hundekotentsorgung ausschliesslich die Robidog-Behälter.
Diese werden durch das Bauamt geleert, die allgemeinen Abfälle werden durch den Verein den Entsorgungsstellen zugeführt.
Die Deckel vor dem Einwurf können leicht geöffnet werden und vermindern den unangenehmen Geruch in der Umgebung.
Vielen Dank an alle rücksichtsvollen Gäste auf unseren Raststätten.